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Die Biologie des Essverhaltens - Abbildungen

Potsdam, 26./27. Mai 2010

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Christine Fleißner bereitet Proben für eine Real Time-Polymerase Chain Reaction (RT-PCR)- Untersuchung vor.
Credit: DIfE
 

Leibniz-Kolleg Potsdam

Presseeinladung

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Die New Zealand obese-Maus (l.) entwickelt unter einer fettreichen Diät eine Adipositas (Fett sucht). Die Maus des Swiss Jim Lambert-Stamms (r.) bleibt wegen einer Mutation im Tbc1d1-Gen bei gleicher Ernährungsweise schlank.
Credit: DIfE
 

Hintergrundinformation

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Coverfoto: Obst_Gemüse_Brot
Credit: DIfE
 

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Ernährungswissenschaftlerin Natacha Roudnitzky nimmt am Sensoriktest teil.
Credit: DIfE
 

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Coverfoto: Blutentnahme bei einer Studienteilnehmerin
Credit: DIfE
 

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Injektion von cRNA in Frosch-Oozyten zur Untersuchung des epithelialen Natriumkanals.
Credit: DIfE
 

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Computermodell eines Bittergeschmacksrezeptors. Die Ähnlichkeiten in den Polypeptidsequenzen des Sehpigments Rhodopsin und eines menschlichen Bittergeschmacksrezeptors wurden zur Erstellung des Homologiemodells benutzt. Der eingeblendete Kubus umfasst den Teil des Rezeptors, der in der Zellmembran eingebettet ist. Es wird deutlich, wie die sieben helikalen Abschnitte des Rezeptors das Protein in der Membran verankern, während die extrazellulären (nach oben) und intrazelluären Schleifen (nach unten) aus der Lipidschicht herausragen.
Credit: DIfE
 

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Expression der Bitterrezeptorgene im menschlichen Geschmacksgewebe. Bittergeschmacksrezeptorzellen exprimieren nur jeweils einen Teil der 25 Bitterrezeptorgene. In den grün gefärbten Zellen ist das Gen des Rezeptors hTAS2R38 aktiv, in den rot gefärbten Zellen das des hTAS2R1. Die gelbe Farbe ergibt sich durch die gleichzeitige Expression beider Gene. Die Aktivität von Bitter geschmacksrezeptor-Genen ist auf die Geschmacksknospen beschränkt (eingekreister Bereich).
Credit: DIfE
 

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Figure-3.tif
Immunhistochemischer Nachweis von der d- Untereinheit des epithelialen Natriumkanals in einer menschlichen circumvallaten Geschmackspapille. Die gepunktete Linie markiert eine Geschmacksknospe, der Pfeilkopf markiert die Immunreaktivität in der Geschmackspore.
Credit: DIfE
 

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