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Weihnachten im Gravitationswellendetektor

Hannover/Potsdam, im Dezember 2006

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Wenn an Weihnachten Teile unserer Welt kurz den Atem anhalten, dann arbeiten die Geräte und Computer der Physiker am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert Einstein Institut/AEI) in Potsdam und Hannover in dieser Stille weiter – und Wissenschaftler der Leibniz Universität Hannover werden auch in dieser Zeit über sie wachen. 

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Humboldt-Forschungspreis geht an Einsteins Erben

Potsdam und Jena, 06. Dezember 2006

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Der theoretische Physiker Prof. Jiri Bicak (Karls Universität Prag) wurde mit einem Humboldtforschungspreis geehrt. Der international renommierte Relativist wird im kommenden Jahr mehrere Monate in Deutschland verbringen und dabei an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und am
Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) in Potsdam forschen.
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Echo kosmischer Kollisionen - DFG bewilligt 7 Mio Euro für Gravitationswellenastronomie

Jena, 30. November 2006

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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat dem Sonderforschungsbereich/ Transregio 7 (SFB/TR7) „Gravitationswellenastronomie“ rund sieben Millionen Euro bewilligt. „Damit können wir die 2003 begonnene erfolgreiche Arbeit bis 2010 fortsetzen und unter anderem 25 Wissenschaftlerstellen finanzieren“, freut sich Prof. Dr. Bernd Brügmann von der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Sprecher des Forschungsverbundes ist. Im SFB/TR7 haben sich Wissenschaftler der Friedrich-Schiller- Universität Jena, der Eberhard Karls Universität Tübingen, der Leibniz Universität Hannover und der Max-Planck-Institute für Gravitationsphysik in Hannover und Potsdam sowie für Astrophysik in Garching zusammengeschlossen. Etwa die Hälfte der bewilligten Mittel fließt an die Jenaer Universität. An den 15 Einzelprojekten des SFB/TR7 werden sich in den kommenden vier Jahren deutschlandweit insgesamt etwa 75 Physiker, Astronomen und Mathematiker beteiligen, um Gravitationswellen theoretisch und experimentell zu erforschen. Mehr

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Gravitationswellensignale kollabierender Neutronensterne erstmals berechnet

Potsdam, 19. November 2006

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Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik (Albert- Einstein-Institut/AEI) in Potsdam-Golm berechneten jetzt erstmals ein vollständiges Gravitationswellensignal, das beim Zusammensturz eines Neutronensterns zu einem rotierenden Schwarzen Loch abgestrahlt wird - ein Meilenstein für die numerische Simulation der Einsteinschen Gleichungen. Die von Prof. Luciano Rezzolla und seinen Kollegen durchgeführten Berechnungen wurden jetzt in den Physical Review Letters veröffentlicht. Sie sind ein wichtiger Baustein für die präzise Analyse der von Gravitationswellendetektoren aufgezeichneten Datenflut und werden die Suche nach Gravitationswellen erheblich erleichtern.

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Zusammenprallende Schwarze Löcher bei den Highlights der Physik in Bremen

Hannover/Bremen, 06. November 2006

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Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik (Albert- Einstein-Institut/AEI) in Hannover und Potsdam, präsentieren im Rahmen der „Highlights der Physik“ in Bremen sowohl die erdgebundenen Projekte zur Gravitationswellenforschung als auch das Weltraumprojekt LISA (Laser- Interferometer Space Antenna). Anhand eines Satelliten in Originalgröße, eines Laserinterferometers und mit Hilfe von Animationen informieren sie über modernste Messmethoden und die dahinter stehenden wissenschaft- lichen Ideen. 

Einblicke in die Gravitationswellenwelt -  im Rahmen der “WellenWelten” im Foyer des Congress Centrum Bremen vom 07. bis 10. November 2006

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Gravitationsphysikerin aus Hannover forscht in Australien

Potsdam, 23. Oktober 2006

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Dr. Michèle Heurs, Wissenschaftlerin am Hannoveraner Zentrum für Gravitationsphysik sowie Expertin für den Aufbau und die Stabilisierung hochstabiler Lasersysteme, hat Anfang Oktober ihren Hannoveraner Arbeitsplatz hinter sich gelassen, um drei Monate an der University of New South Wales in Canberra, Australien zu forschen. Gemeinsam mit ihren australischen Kollegen wird sie dort auf dem Gebiet der nichtlinearen Quantenelektronik arbeiten.

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Sonderforschungsbereich 647 Raum.Zeit.Materie feierlich eröffnet

Potsdam, 06. Oktober 2006

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Mit einem Festvortrag des Nobelpreisträgers für Physik von 1999, Professor Dr. Gerard ’t Hooft (Universität Utrecht), wurde der Sonderforschungsbereich „Raum.Zeit.Materie – Analytische und Geometrische Strukturen“ eröffnet. In dem auf vier Jahre angelegten Projekt, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert wird, untersuchen Mathematiker und theoretische Physiker Ansätze zu einem einheitlichen Verständnis von Quantenphysik und Gravitation. Beteiligt sind Wissenschaftler des Max- Planck-Instituts für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) in Potsdam- Golm, der Humboldt-Universität Berlin, der Freien Universität Berlin und der Universität Potsdam.
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Internationales Expertenteam definiert Ereignisse im Umfeld Schwarzer Löcher

Potsdam, 29. September 2006

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Internationale Wissenschaftler haben sich in den vergangenen Tagen am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut/AEI) in Potsdam-Golm auf die schnelle und gezielte Datenauswertung des gemeinsam von ESA und NASA geplanten Weltraumobservatoriums LISA vorbereitet.
 
Es ging insbesondere darum, die zu erwartenden Gravitationswellensignale möglichst genau zu definieren, die von kleinen, ein Schwarzes Loch umkreisenden Objekten verursacht werden, um optimale Voraussetzungen für die künftige Datenanalyse zu schaffen.

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Ergebnisse & Hintergrund

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Prof. Dr. Bernard F. Schutz wird Mitglied der Leopoldina

Potsdam, 25. September 2006

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Für seine herausragenden Verdienste als Wissenschaftler wird Bernard F. Schutz,  Direktor am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut), im Rahmen eines Festakts in die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina aufgenommen.

Der Festakt findet im Rahmen der Jahrestagung der Akademie am 25.09.2006 um 13.30 Uhr im Internationalen Kongresszentrum Dresden statt.
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Wissenschaftler ergründen Geheimnis Schwarzer Löcher und testen Relativitätstheorie

Potsdam, 25. September 2006

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Ein interdisziplinäres und internationales Expertenteam bereitet sich derzeit im Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-      Institut/AEI) in Potsdam-Golm auf die Auswertung von Daten vor, die das Weltraumobservatorium LISA liefern wird. Mit LISA (Laser Interferometer Space Antenna), einem gemeinsamen Projekt von ESA und NASA, wird es erstmals möglich sein, die Gravitation im Umfeld eines Schwarzen Lochs zu bestimmen, die das Schwarze Loch umgebende Raumzeit zu kartieren und damit die Allgemeine Relativitätstheorie einem strengen Test zu unterziehen.
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Hintergrund

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Pressetag: Feierliche Einweihung Neuer Räume am Zentrum für Gravitationsphysik

Potsdam, Hannover 15. September 2006

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Rund 4.000 Quadratmeter hochwertigste Labor- und Büroräume für die Präzisions-Laserinterferometrie übergibt Minister Lutz Stratmann dem Zentrum für Gravitationsphysik und sorgt damit für optimale Arbeitsbedingungen in der Spitzenforschung:

am 15.09.2006 um 14:00 Uhr
Zentrum für Gravitationsphysik
Callinstraße 38, 30167 Hannover
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Programm

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Pressegespräch: Die Zukunft Gravitationswellenastronomie - gebändigte Lichtquanten

Potsdam, Hannover 15. September 2006

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Neues Licht - heller und ruhiger als je zuvor - wurde jetzt am Zentrum für Gravitationsphysik, einer gemeinsamen Forschungseinrichtung von Max- Planck-Gesellschaft und Leibniz Universität Hannover, entwickelt. Wir laden  ein, zum Pressegespräch über:

Die Zukunft der Gravitationswellenastronomie

am 15.09.2006 um 11:00 Uhr
Zentrum für Gravitationsphysik
Großer Seminarraum
Callinstraße 38, 30167 Hannover
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Programm

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Prof. Dr. Bernard F. Schutz erhält Amaldi-Medaille in Gold

Potsdam, 03. September 2006

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Höchste Auszeichnung der “Italienischen Gesellschaft für Allgemeine  Relativitätstheorie und Gravitationsphysik”
Für seine herausragenden Beiträge zur Forschung auf dem Gebiet der Gravitationsphysik in Europa erhält Bernard Schutz, Direktor am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut), am 04. September 2006 in Turin, die nach dem italienischen Physiker Edoardo Amaldi benannte Medaille. Mehr

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Internationaler Workshop "Integrabilität in Eich- und Stringtheorien"

Potsdam, 24. - 28. Juli 2006

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Hintergrundinformation

Wissenschaftler diskutieren neuen Lösungsansatz zu dem, “was die Welt im Innersten zusammen hält”
Eine der spannendsten Fragen der theoretischen Hochenergiephysik ist, ob eine vor 75 Jahren von dem Physiker Hans Bethe entwickelte Theorie der Schlüssel zu dem sein könnte, „was die Welt im Innersten zusammen hält“.

Im Verlauf der vergangenen vier Jahre wurde entdeckt, dass der “Betheansatz” auch äußerst effizient auf bestimmte String- und Elementarteilchenmodelle angewendet werden kann - und so wichtige Hinweise für die Vereinheitlichung von Gravitation und Quantenmechanik liefern könnte. 

"Integrability in Gauge and String Theory"
vom 24. - 28. Juli 2006
am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut)
Am Mühlenberg 1, 14476 Potsdam-Golm


Festkörper-, Teilchenphysiker und Stringtheoretiker aus aller Welt treffen sich, um möglicherweise die Basis für einen Durchbruch zur Beantwortung einer der letzten offenen Fragen der fundamentalen Physik zu schaffen. Mehr

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Astroteilchenphysik in Deutschland - Ein Forschungsgebiet im Aufbruch

München, 17. Juli 2006

Kosmische Spurensuche
Schon immer haben Menschen versucht, die Entwicklung des ganzen Universums, die Eigenschaften der Materie und die Natur der fundamentalen Kräfte zu begreifen. Heute ahnen wir, dass Quantenfluktuationen im frühen Universum die Keimzelle für Galaxiencluster im heute noch expandierenden Universum gewesen sein könnten. Das junge Forschungsgebiet der Astroteilchenphysik verbindet Quarks mit dem Kosmos, um diese Zusammenhänge aufzuklären. Mehr

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Internationaler Workshop "New Frontiers in Numerical Relativity"

Potsdam, 17. - 21. Juli 2006

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Dramatische Fortschritte auf dem Weg zur Lösung der Einstein-Gleichungen
Albert Einstein hat mit seiner Allgemeinen Relativitätstheorie zum ersten Mal gezeigt, dass Gravitationsfelder die Struktur von Raum und Zeit beeinflussen. Daraus ergeben sich derzeit noch unüberschaubare Folgen für die mathematische Lösung seiner Gleichungen. Generationen von Wissenschaftlern sind so schon an die Grenzen des Denk- und Rechenbaren gestoßen.

Auf dem Weg, diese Grenzen zu überschreiten und Neuland zu erschließen, laden die Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik zum Workshop ein:

"New Frontiers in Numerical Relativity"
vom 17. - 21. Juli 2006
am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut)
Am Mühlenberg 1, 14476 Potsdam-Golm


Teilnehmen werden alle derzeit führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der Numerischen Relativitätstheorie. Mehr

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Gravitationswellendetektor Geo600 in Dauerbetrieb - Empfindlichkeit deutlich verbessert

Potsdam, Juni 2006

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“Gibt es in den kommenden Monaten eine Supernova in der Nachbarschaft unseres Universums, stehen die Chancen gut, die von ihr verursachten Gravitationswellen direkt zu messen”, so Prof. Dr. Karsten Danzmann, Leiter des gemeinsam von Max - Planck - Gesellschaft und Uni Hannover betriebenen Internationalen Zentrums für Gravitationsphysik.
Die direkte Messung von Gravitationswellen gehört zu den größten Herausforderungen der modernen Physik, denn sie wird erstmals Einblicke in die bisher unzugänglichen Bereiche des Universums geben. Mit der Beobachtung der bisher dunklen Seite des Universums - Schwarzen Löchern, dunkler Materie und dem Echo des Urknalls wird ein völlig neues Kapitel der Astronomie aufgeschlagen. Geo600 ist das weltweit modernste Michelson-Interferometer. Seine Laserstrahlen verlaufen in zwei 600 Meter langen im Boden vergrabenen Vakuumrohren. Geo600 verfügt über Laser von bisher unerreichter Stabilität, absorptionsfreie Optiken, raffinierte Schwingungsdämpfung und innovative Signalüberhöhung. Die in Hannover entwickelte Technologie wird auch für die nächste Generation der amerikanischen LIGO - Observatorien übernommen. Mehr

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10. Leibniz-Kolleg Potsdam: Geodynamik und Gesellschaft

Potsdam, 17. - 19. Mai 2006

Was haben wir aus dem großen Sumatra-Erdbeben
im Dezember 2004 gelernt?
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um zehnten Mal veranstaltet das Potsdamer Leibniz-Kolleg eine hochkarätig besetzte öffentliche Veranstaltungsreihe zu aktuellen wissenschaftlichen Themen. In diesem Jahr geht es um die Geodynamik, die Entstehung und Früherkennung von Erdbeben und Tsunamis sowie deren gesellschaftliche Auswirkungen. Mehr

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The LISA Newsletter - Issue 2006 - 1

2006 April 10

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Welcome to the first issue of the LISA Newsletter. This newsletter
will keep you updated with the programmatic status and the scientific and technical progress of the LISA project.

LISA Newsletter - Issue 2006 - 1

LISA Home Page NASA

LISA Home Page ESA

In this edition:
- Managers’ Editorial
- Introduction to Extreme-Mass-Ratio Inspirals
- Status Report on LISA Pathfinder
- A Year of Breakthroughs in Numerical Relativity
- Update on LIST Data-Analysis Activites
- LISA Formulation Studies at EADS Astrium
- LISA Micronewton Thruster Technology
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Berlin 4 Open Access - From Promise to Practice

Potsdam, 29. März - 31. März 2006

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Freier Zugang zu wissenschaftlichen Informationen:
Open Access Konferenz am Max-Planck-Institut für Gravitations-
physik
(Albert-Einstein-Institut) in Potsdam
Die dreitägige Tagung weltweit führender Experten steht in der Tradition der “Berliner Erklärung”. Deren Ziel ist es, den Zugang zu Wissen und zu Kulturgütern für jedermann zu erleichtern und die Möglichkeiten, die das Internet bietet, dafür zu nutzen, den kosten- und barrierefreien Zugang zu wissenschaftlichen Erkenntnissen zu ermöglichen.

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SternStunden - Ausstellung im Europäischen Patentamt

Berlin, 22.  März - 21. April 2006

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Die Erkundung des Weltraums erfordert internationale Kooperation,
die in den letzten Jahrhunderten auch immer wieder zu einer Zusammenarbeit zwischen polnischen und deutschen Wissenschaftlern geführt hat.
Im Rahmen des Deutsch-Polnischen Jahres zeigt die Ausstellung „SternStunden: Innovationen rund ums Universum - Czas Gwiazd: Innowacje w Królestwie Wszechs'wiata“ Beiträge zur Astronomie, Astrophysik und Raumfahrt von Entdeckern und Erfindern aus beiden Ländern.

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From Big Bang to Big Business - Öffentlicher Vortrag

Berlin, 13. Februar 2006

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Eine kurze Geschichte unserer Entstehung
am Montag, den 13. Februar um 19.30 Uhr
An der Urania 17, 10787 Berlin
Von den ersten Momenten des Urknalls über die Entstehung der Elemente bis hin zur Entwicklung von Leben auf der Erde: vieles ist im Detail, manches allerdings erst in Grundzügen bekannt. Prof. Dr. Bernard Schutz, Direktor am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut), wird in seinem Vortrag einen ausführlichen Überblick über den Stand der Forschung geben, offene Fragen und aktuelle Forschungsansätze skizzieren.

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2006 ist Jahr der Informatik

Berlin, 23. November 2005

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Das Einsteinjahr 2005 geht zu Ende,
das Informatikjahr 2006 kommt:
Das Wissenschaftsjahr 2006 steht im Zeichen der Informatik und ihren Anwendungen. Es startet im Anschluss an das Einsteinjahr 2005 im Januar 2006 in Berlin.

www.informatikjahr.de

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EINSTEIN’S LEGACY - International Conference on Cosmology and Relativity

Munich, 7. - 12. November 2005

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- Gamma-Ray Bursts - the Creation of Black Holes?
- Neutron Stars, Black Holes, Microquasars
- The Galactic Center and Supermassive Black Holes in  Galaxies
- Active Galactic Nuclei, Feeding and Feedback
- Gravitational Wave Astrophysics
- Clusters of Galaxies and Large Scale Structure
- Dark Matter and Dark Energy - Einstein's Greatest
  Triumph? Mehr

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LOOPS ‘05 - Was passiert, wenn Raum und Zeit ihre Gültigkeit verlieren?

Potsdam, 11. -12. Oktober 2005

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Erstmalig findet die international bedeutendste LOOPS-Konferenz in Deutschland statt: am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) in Potsdam. Eine der größten Herausforderungen der theoretischen Physik besteht darin, die Allgemeine Relativitätstheorie (ART) und die Quantentheorie unter einen Hut zu bringen. Erst, wenn der scheinbar unüberwindbare raben zwischen ihnen überbrückt werden kann, wird man verstehen, was ,,die Welt im Innersten zusammen hält". Eine Quantentheorie der ART ­ kurz Quantengravitation ­ aufzustellen, wird deshalb von vielen Physikern als ,,Heiliger Gral" der modernen Physik bezeichnet. Sollte es gelingen sie zu entwickeln, wird sie unser Verständnis der Natur revolutionieren. Mehr

Background Information

Conference Page

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APEX First Light Press Day

Bonn, 14. Juli 2005

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APEX (Atacama Pathfinder Experiment), das leistungsfähigste erdgebundene Instrument zur Erforschung der Sternentstehung hat nach rund 36 Monaten Bauzeit unter den klimatisch extremen Bedingungen der 5100 Meter hoch gelegenen Atacamawüste erste Daten geliefert. Sie beweisen, dass das Teleskop eine nahezu ungehinderte Sicht auf Sternentstehungsgebiete und Galaxienkerne ermöglicht. Mehr

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Wissenschaftssommer 2005 in Potsdam und Berlin

Potsdam, 11. - 26. Juni 2005

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Zwei Wochen lang wird der Wissenschaftssommer 2005, Höhepunkt des Einsteinjahres, über 20 Orte in Berlin und Potsdam mit Ausstellungen, Filmen, Vorträgen und Experimenten bespielen. Dabei werden nicht nur das wissenschaftliche Erbe Einsteins, sondern auch sein Weltbild und seine Persönlichkeit beleuchtet. Mehr

International Work Shop “Molecular Interaction”

Berlin, 18. - 20. Juli

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Nach der Entschlüsselung des Genoms steht heute vor allem die funktionelle Genomforschung im Mittelpunkt des Interesses - also die Frage nach der Funktion, den Eigenschaften und dem Zusammenspiel einzelner Gene und Proteine. Erst mit diesen Informationen wird es gelingen, zahlreichen Krankheiten auf die Spur zu kommen sowie geeignete Diagnoseformen und Therapien zu entwickeln. Das Wissen über diese jungen Technologien und den Umgang mit ihnen weiter zu geben, ist ein zentrales Anliegen des Center for Functional Genomics, an dem Wissenschaftler der Max-Planck-Gesellschaft, der Charité und der Universität Potsdam beteiligt sind.

Geometry and Physics after a 100 Years of Einstein’s Relativity

Potsdam, 5. - 8. April 2005

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Im Internationalen Jahr der Physik feiert das Max-Planck-Institut für Physik (Albert-Einstein-Institut) sein 10-jähriges Jubiläum mit einer Konferenz zur neuesten Entwicklung in den Gebiet der Geometrie und Physik 100 Jahre nach Einsteins Relativitätstheorie. Mehr

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2005 ist Einsteinjahr und World Year of Physics

Berlin, 3 Januar 2005

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Ein besonderes Jahr der Wissenschaft
Deutschland feiert 2005 das Einsteinjahr, eine gemeinsame Initiative von Bundesregierung, Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur. Anlass sind der 100. Geburtstag der Relativitätstheorie und der 50. Todestag des weltberühmten Wissenschaftlers. 1905 veröffentlichte Albert Einstein fünf Aufsätze, die unser Weltbild tief greifend veränderten. Diese Arbeiten revolutionierten die klassische Vorstellung von Raum, Zeit, Materie und Energie.
Das Einsteinjahr würdigt einen Menschen, der die Welt bis heute fasziniert und begeistert. Albert Einstein, ein genialer Wissenschaftler, von der Weltöffentlichkeit bewundert - Physiker, Querdenker, Pazifist, Weltbürger und Visionär. Mehr

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