The (w)hole story of black holes in a series of 15 short interviews with famous scientists from all over the world...

Unter dem Motto „Faszination Forschung“ wird Spitzenforschung aus allen Feldern der Psychologie und angrenzenden...

Bundesarbeitsgemeinschaft Ärzte für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung.

Künstlerische Darstellung eines eLisa Satelliten

"ESA´s decision to select JUICE as the next large science mission does not come unexpectedly after all the discussions of the last few weeks. But we are not dispirited because the scientific review committee has voted us the unanimous number one in Scientific Value!

Hannover, 4. April 2012

Das dritte und vorerst letzte Lasersystem für die amerikanischen Gravitationswellen-detektoren LIGO hat seine Reise von Hannover nach Hanford (Washington) angetreten.

Den leistungsstarken Laser für die Phase 'Advanced LIGO' hat das Laser Zentrum Hannover (LZH e.V.) gemeinsam mit dem Albert-Einstein-Institut Hannover (AEI) und der Firma neoLASE entwickelt.

Geht alles nach Plan, werden ein gut 350 kg schwerer Laserkopf, dazu mehrere 100 kg Kabel, Elektronik und Optiken in Kürze ihren Bestimmungsort in den USA erreichen. Nach zwei bereits im vergangenen Jahr erfolgreich installierten identischen Systemen, steht somit bald der dritte 200 W Hochleistungslaser aus Hannover für die Integration in die amerikanischen Gravitationswellendetektoren zur Verfügung.

Potsdam, 2. April 2012

Neue Max-Planck-Forschungsgruppe nimmt ihre Arbeit auf - gemeinsame Berufung von Albert-Einstein-Institut und Universität Potsdam

Ab 1. April 2012 baut Prof. Dr. Ulrich Menne am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut/AEI) und am Institut für Mathematik der Universität Potsdam eine Max-Planck-Forschungsgruppe zum Thema Geometrische Maßtheorie auf. Dadurch wird die enge Zusammenarbeit zwischen dem AEI und der Universität weiter gestärkt: die Leitungsstelle ist mit einer W2-Professur für Geometrische Analysis am Institut für Mathematik verbunden.

26. März 2012

Deutsche Gesellschaft für Psychologie e.V. dringt auf Optimierung bei der Novellierung des Beschäftigtendatenschutzgesetzes

Die Deutsche Gesellschaft für Psychologie e.V. (DGPs) plädiert entschieden für eine Änderung des § 32a im Entwurf der Novellierung des Beschäftigtendatenschutzgesetzes (BDSG). „Ziel der DGPs ist es, den fachgerechten Einsatz psychologischer beruflicher Eignungsdiagnostik in Einklang mit dem berechtigten Anliegen des Beschäftigtendatenschutzes zu bringen“, so Prof. Dr. Peter A. Frensch, Präsident der DGPs und Vizepräsident der Humboldt-Universität Berlin.

Potsdam/Hannover, 18. Januar 2012

eLISA/NGO is a new concept for observing gravitational waves in space.

eLISA/NGO (evolved Laser Interferometer Space Antenna/New Gravitational Wave Observatory) will add a new sense to our perception of the Universe - for the first time we will observe e.g. Black holes and Neutron stars directly and gain unique information about the behaviour, structure and early history of the Universe.

Potsdam, 03. November 2011

AEI-Wissenschaftler berichtet bei Falling-Walls-Konferenz in Berlin

Dr. Jean-Luc Lehners vom Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut/AEI) gehört zu den 20 internationalen Spitzenwissenschaftlern, die am Mittwoch, dem 9. November auf der Falling-Walls-Konferenz im Berliner Radialsystem über die Grenzen des Wissens und deren Überwindung sprechen werden. Zu dieser Konferenz werden einmal jährlich weltweit führende Wissenschaftler eingeladen, um über solche wissenschaftliche Durchbrüche zu berichten, die die  Welt verändern könnten.

Potsdam, 17. Oktober 2011

Prof. Dr. Hermann Nicolai und Prof. Dr. Niklas Beisert wurden zur 25. Solvay-Konferenz für Physik nach Brüssel eingeladen

Eine besondere Ehre ist Prof. Dr. Hermann Nicolai, Direktor am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut, AEI), und Prof. Dr. Niklas Beisert, bis vor kurzem am AEI und heute an der ETH Zürich tätig, zuteil geworden: Sie wurden zur 25. Solvay-Konferenz für Physik eingeladen, die vom 19. bis 22. Oktober 2011 in Brüssel stattfindet.

5. August 2011

Test neuer Technologien

Wissenschaftler der beiden europäischen Gravitationswellen-Observatorien GEO600 (Deutschland/Großbritannien) und Virgo (Italien) haben mit einer gemeinsamen Messkampagne begonnen, die bis September 2011 andauern wird. Während dieses so genannten Science Runs messen beide Observatorien erstmals gemeinsam in höheren Frequenzbereichen. Gleichzeitig werden Technologien für die zweite Generation der Gravitationswellendetektoren getestet. Für Virgo ist es der letzte Science Run vor dem Umbau zu einem Gravitationswellen-Detektor der nächsten Generation, zu Advanced Virgo.

Potsdam, 28. Juni 2011

Die Universität Glasgow verleiht am 30. Juni 2011 Professor Bernard F.
Schutz, Direktor am Albert-Einstein-Institut, die Ehrendoktorwürde.

Die Universität Glasgow verleiht am 30. Juni 2011 Professor Bernard F.
Schutz, Direktor am Albert-Einstein-Institut, die Ehrendoktorwürde. Die Universität würdigt damit seine international bedeutenden Beiträge zur Theoretischen Astrophysik.

„Die Verleihung der Ehrendoktorwürde durch die Universität Glasgow ist eine ganz besondere Auszeichnung für mich. Sie unterstreicht auch die Bedeutung der theoretischen Astrophysik für die Gravitationswellenastronomie“, so Prof. Bernard F. Schutz.

Potsdam, 27 Mai 2011

Ein Observatorium in Japan, Australien oder Indien würde die Wahrscheinlichkeit, Gravitationswellen zu messen, dramatisch erhöhen

Detektoren in den USA, Deutschland und Italien liegen auf der Lauer, um einem von Albert Einsteins letzten Geheimnissen auf die Spur zu kommen: Gravitationswellen. Bisher gelang es nicht, diese Krümmungen der Raumzeit direkt nachzuweisen. Würden die vorhandenen Detektoren jedoch anders über die Erde verteilt, stiegen die Chancen um mehr als das Doppelte.

Zu diesem Ergebnis kommt Bernard F. Schutz, Direktor am Golmer Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut), in einer neuen Studie. Und eine weitere Verbesserung ließe sich mit dem Bau zusätzlicher Gravitationswellen-Observatorien erzielen.